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Gewerkschaften vor Ort

 

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Willkommen bei der LINKEN in Bremen-Nord

Der Ortsverband Bremen-Nord ist die Basisorganisation der Linkspartei im Norden Bremens. Auf unseren Treffen - siehe rechts unter "Regelmäßige Termine" - findet die lokale Parteiarbeit statt. Wenn Sie uns kontaktieren möchten: Unser Büro in der Lindenstraße 1b ist telefonisch (0421/65 94 37 45) erreichbar. Sie können mit uns auch über E-Mail in Verbindung kommen über Karl Brönnle (Sprecher) beziehungsweise Maja Tegeler (stellvertretende Sprecherin).

Vertreter*innen unserer Partei sind in den Nordbremer Beiräten Blumenthal und Burglesum vertreten. Infos zur Tätigkeit in den Stadtteilparlamenten finden Sie hier. Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen außerdem die umfangreichen Internetangebote unseres Kreisverbands, des Bremer Landesverbands und natürlich der Bundespartei.

Regelmäßige Termine

Ortsverband Bremen-Nord
Bürozeiten: Mi und Do von 12 bis 15 Uhr
Unser Gruppentreffen findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat, ab 19 Uhr, statt. Die nächsten Treffen sind am 12. Juni 2018 (Dienstag) und 26. Juni 2018 (Dienstag). Ort: jeweils hier.

Beirat Blumenthal (Montag 11. Juni 2018) | Beirat Burglesum (Dienstag 5. Juni 2018)
Beirat Vegesack
(Donnerstag 28. Juni 2018)

Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg trifft sich jeden Freitag 17 Uhr bei der Ecke Gerhard-Rohlfs-Str. / Breite Straße. Thema der 814. Kundgebung am 25.5.2018: "Kriegsgefahr im Mittleren Osten.

Neues aus Bremen-Nord und umzu
17. Mai 2018

Unhaltbare Zustände im Zeltlager in der Gottlieb-Daimler-Straße

Jugendlichen Geflüchteten stehen andere und weitergehende Rechte zu als Volljährigen, zum Beispiel hinsichtlich Beschulung, Sprachförderung, Betreuung. Wird die Altersangabe des Geflüchteten angezweifelt, schätzt die Behörde aufgrund eines Interviews das Alter, wobei Faktoren wie unsicheres Auftreten eine Rolle spielen, die mal für und mal gegen Jugendlichkeit interpretiert werden. Mehr...

 
3. Februar 2018

Solidarität mit der IGM

Auf dem Sedanplatz in Vegesack ist sonnabends Markt und recht viel los. Mit einem selbstgestrickten Plakat und Info-Flyern haben wir unsere Solidarität mit dem aktuellen Arbeitskampf der IG Metall gezeigt. Die Resonanz war überwiegend positiv, es meldeten sich sogar an konkreter Mitarbeit Interessierte. Mehr...

 
31. Januar 2018

Barrierefrei geht anders!

In Blumenthal ist das Einkaufszentrum Müllerloch im Herbst 2016 erweitert worden. Seit eben dieser Zeit fordert der Beirat - auf Antrag der Partei DIE LINKE - dass etwas für die Barrierefreiheit getan werden muss, denn die Zustände spotten jeder Beschreibung. Passiert ist seitdem - nichts. Mehr...

 
18. Dezember 2017

Kreisverband Bremen-Nordwest wählt neuen Vorstand

Auf einer Versammlung wählten die Mitglieder des Kreisverbandes Nordwest der Bremer LINKEN am Samstag einen neuen Vorstand. Zu neuen gleichberechtigten Sprecher*innen der LINKEN in Bremen-Nordwest wurden die Waller Bürgerschaftsabgeordnete Miriam Strunge und der Vegesacker Karl Brönnle ernannt. Der Waller Christoph Höhl als Schatzmeister sowie... Mehr...

 
17. Dezember 2017

Ehrung zweier Widerstandskämpfer in Blumenthal

Endlich wurde der Blumenthaler Beiratsbeschluss, die kommunistischen Widerstandskämpfer gegen den Nazi-Faschismus Leo Drabent und Hans Neumann zu ehren, mit der Namensvergabe zweier Fußwege umgesetzt. Dazu bedurfte es der Initiative engagierter Bürger*innen, nachdem über Jahre vom zuständigen Ortsamt keine Aktivität in dieser Richtung zu erkennen... Mehr...

 
8. Dezember 2017

Rechte Schmierereien in Blumenthal

In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte am Bunker Valentin und auf dem Jenny-Ries-Platz ihre Gesinnung mit schwarzer Farbe offenbart. "Stoppt den Schuldkult" beim Bunker - das dürfte angesichts dieses Monstrums wohl schwer fallen. Der Ortsverband hat zu den Vorfällen eine Pressemitteilung verfasst. Mehr...

 
4. Dezember 2017

Kinderärzte in Bremen-Nord schlagen Alarm! Versorgung von Kindern in Blumenthal gefährdet

Die beiden im Bremer Stadtteil Blumenthal ansässigen Kinderärzt*innen können maximal fünf Neugeborene pro Woche zusätzlich aufnehmen. Alle anderen Kinder, die darüber hinaus in ärztliche Behandlung wollen, müssen wieder weggeschickt werden. „Wenn man bedenkt, dass jetzt die Grippe- und Erkältungszeit anbricht, dann ist dies ein Skandal", so der... Mehr...

 

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