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Bessere Lebensverhältnisse für Geflüchtete - Ausschuss für die Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern legt vor

DIE LINKE. Bremen-Nord begrüßt sehr, dass der Ausschuss für die Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern auf seiner heutigen Sitzung unserem Bürger*innenantrag zur Aufwertung der Spielgeräte auf dem Gelände der Zentralen Aufnahmestelle  für Asylbewerber*innen und Geflüchtete (ZAST) in der Lindenstraße gefolgt ist. Dankenswerterweise hat auch die Bestandsaufnahme des Ortsamtes ergeben, dass die aktuelle Situation unbefriedigend ist. Dass der Ausschuss gleichzeitig beschlossen hat, die Vertragssituation für Außenpflege und bauliche Verhältnisse des Geländes überprüfen zu lassen, kann nur hilfreich sein.

„Uns hat ein wenig erschreckt zu hören, vor welchen Problemen die AWO als Träger*in für die ZAST steht, wenn es um Verhandlungen mit den Bremer Behörden geht“, so die stellvertretende Ortsverbandssprecherin und Nordbremer Kandidatin zur Bürgerschaftswahl im Mai, Maja Tegeler. „Bei etwa 200 Kindern und Jugendlichen ist eine Verbesserung dauerhaft unbedingt nötig. „Dies gilt auch für Angebote innerhalb der ZAST wie zum Beispiel den derzeit nicht nutzbaren Jugendraum.“ ergänzt Karl Brönnle, Ortsverbandssprecher der LINKEN im Bremer Norden.

„Wir werden darauf achten, dass die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen dauerhaft besser abgesichert werden, gerade in Anbetracht der längeren Aufenthaltsdauer von Geflüchteten und ihrer Kinder. Die Sozialbehörde muss hier mehr tun!“, so Maja Tegeler abschließend.