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Protest am Klinikum Bremen-Nord

Wenn man will kann man vieles, wenn nicht alles privatisieren. Und so wird es in einigen Ländern auch gnadenlos durchgezogen, etwa bei Bildung, Gesundheit, Feuerwehr und Polizei. Die Folgen sind bekannt: Wer das nötige Geld nicht hat, der bleibt von Bildung ausgeschlossen, muss unter Krankheit leiden und früh sterben, ist hilflos beim Brand seiner Behausung, kurz: ist "am Arsch". 

Auch in unserem Gesundheitswesen ist diese Entwicklung festzustellen, etwa durch private und damit gewinnorientierte Krankenhäuser oder durch die Behandlung von Erkrankungen nicht nach Bedarf, sondern nach Kostengesichtspunkten (Fallpauschalen). Der Kostendruck hat auch dazu geführt, dass beim Personal übermäßig gespart wird, so dass viele aus dem Pflegeberuf flüchten.

Wer das nicht will muss fordern und dafür kämpfen:
• Kommerzialisierung und Privatisierung im Gesundheitswesens rückgängig machen, keine Profite mit der Gesundheit!
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege, damit der Beruf attraktiv und damit wieder nachgefragt wird!
• 1500 € "Corona-Prämie" sofort, 500 € mehr Lohn für alle - die Forderungen in der aktuellen Tarifrunde sind berechtigt!